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Ist der eine Felsbrocken abgebaut, ist schon bald der nächste in Sicht, und so kann Schicht für Schicht abgetragen werden, was sich im Laufe eines Lebens angesammelt hat. Aber ich kann Euch versprechen, es lohnt sich, jedes Kieselsteinchen, das den Fluss des Lebens behindert, aufzulösen.
Therapeuten, Ärzte, Psychologen, Heiler (sehr zu empfehlen) und spirituelle Lehrer(innen) leisten bei der Blockadenauflösung großartige Hilfe.
Ich bin immer zu genau den richtigen Menschen „geführt“ worden.
Das wünsche ich jedem, der bereit ist, die „Arbeit“ mit sich zu beginnen und die geistigen Gesetze (Prinzipien) als Leitfaden zu nehmen.
Doch was sind die geistigen Gesetze - (Prinzipien)?
Sie sind die Spielregeln des Lebens und sie halten die Ordnung im gesamten Kosmos aufrecht - alles funktioniert nach
diesen Spielregeln ob man nun dran glaubt oder nicht.
Hat man sich erst einmal mit den Gesetzen vertraut gemacht, wird sich das Leben dahingehend verändern, dass es keine Ausreden oder Schuldzuweisungen mehr gibt.
Es gibt kein unausweichliches Schicksal, denn ALLES, was uns im Leben begegnet an Situationen, findet den Ursprung in uns selbst.
Wenn wir die Gesetze - Prinzipien - Spielregeln kennen, und sie in unser Leben einbauen und uns an die "Regeln" halten, verändert sich unser Leben zum Positiven -
es geht einfach nicht anders. Und denkt daran: Den Gesetzen ist es egal, ob man sie kennt, anerkennt, mag oder ablehnt -
sie sind einfach, und es führt kein Weg an ihnen vorbei.
Über allen Gesetzen steht die allumfassende Liebe und damit ist nicht die Liebe verstanden, so wie die Menschen es oft verstehen. Frage ich jemand - warum
liebst du deinen Partner und ich bekomme eine oder mehrere Gründe genannt, hat das nichts mit DER ALLUMFASSENDEN Liebe zu tun. DENN LIEBE IST
UND IST NICHT AN IRGENDETWAS GEBUNDEN. Liebe erwartet nicht.
Die Liebe, wie sie von uns Menschen oft verstanden wird, dient oft nur zur Ergänzung unserer eigenen vermeintlichen
Unvollkommenheit. Die meisten Beziehungen bauen auf Erwartungshaltungen auf, und daran zerbrechen sie dann auch häufig wieder.
Erst wenn ich liebe, ohne Gegenliebe zu erwarten und dem Menschen von ganzem Herzen nur Gutes wünsche, liebe ich.
Das heißt, ich nehme alle Menschen und alles, was mir im Leben begegnet, so an wie es ist, urteilsfrei, und dazu gehöre ich selbst am meisten. Das bedeutet,
ich liebe es zu SEIN - zu leben.
Eine Lebensweisheit:
Zuerst wollte ich das Leben erobern,
aber es besiegt mich.
Dann versuchte ich, das Leben zu ergründen,
aber ich verlor mich in seiner Endlosigkeit!
Schließlich meinte ich, man müsste das Leben sorgfältig einteilen,
aber es entzog sich mir.
Dann endlich, zögernd und unbeholfen,
versuchte ich, das Leben zu lieben.
Da umarmte es mich mit überwältigender Freude!
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